Pressemitteilungen

Dezember

Schultze & Braun unterstützt Fritz Hiltl Hosenfabrik GmbH & Co. KG bei der Sanierung in Eigen­verwaltung

Erfolgreiches Ende der Investorensuche für die Hiltl Hosenfabrik GmbH & Co. KG: Die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Lorea AG steigt mit Wirkung zum 30. November 2020 bei dem Hersteller hochwertiger Herrenbekleidung ein. Die Zukunft der starken Premium-Modemarke ist damit gesichert, ebenso wie der Standort des Unternehmens im bayerischen Sulzbach-Rosenberg. Weiterlesen

Pressmetall: Ausproduktion für Standort Gunzenhausen gestartet

Der Automobil-Zulieferer Pressmetall beginnt mit der Ausproduktion. Zuvor hatte sich der zuletzt verbliebene Investor aus dem Bieterprozess zurückgezogen. Weiterlesen


November

Wegen Corona-Pandemie: Reisebüro Bühler GmbH stellt Insolvenzantrag

Die Reisebüro-Gruppe Bühler mit Hauptsitz in Schramberg und 31 weiteren Büros in Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachsen hat Insolvenzantrag beim Amtsgericht Rottweil gestellt. Reisewarnungen, verunsicherte Urlauber und der Wegfall von Geschäftsreisen haben zu Umsatzausfällen von über 90 Prozent geführt. Weiterlesen

ZKK-Gruppe stellt Insolvenzanträge

Die ZKK-Gruppe mit Sitz in Freiberg am Neckar hat für sämtliche ihrer Gesellschaften Insolvenzanträge beim Amtsgericht Ludwigsburg gestellt. Betroffen sind insgesamt sieben Gesellschaften, darunter die operativ tätigen ZKK Holding GmbH & Co. KG, die ESB Excelsior + Schwarz Blechverarbeitung GmbH & Co. KG, die Gerhart Mutschler GmbH sowie die E+R Laserblechtechnik GmbH & Co. KG. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter aller Gesellschaften wurde der Stuttgarter Rechtsanwalt Dr. Dietmar Haffa von Schultze & Braun bestellt. Weiterlesen

Sanierungsverfahren bei ENKA GmbH & Co. KG kurz vor dem erfolgreichen Abschluss

Der Garnproduzent ENKA steht kurz vor dem erfolgreichen Abschluss seiner Sanierung in Eigen­verwaltung. Die Gläubiger stimmten heute bei einer Versammlung im Schloss Johannisburg in Aschaffenburg einstimmig dem von der Geschäftsführung, den Sanierungsexperten Detlef Specovius und Dr. Jürgen Erbe von der Kanzlei Schultze & Braun sowie von Sachwalter Marcus Winkler von Winkler Gossak ausgearbeiteten Sanierungs­plan zu. Somit kann das Amtsgericht Aschaffenburg das Verfahren in Kürze aufheben. Rund 260 Arbeitsplätze bei dem Unternehmen sowie der Standort Obernburg am Main sind gesichert. Weiterlesen

Wurzel Mediengruppe im vorläufigen Insolvenzverfahren

Mehrere Gesellschaften der Wurzel Mediengruppe haben Insolvenzanträge beim Amtsgericht Essligen gestellt. Das Amtsgericht bestellte den Sanierungsexperten Dr. Dietmar Haffa von Schultze & Braun zum vorläufigen Insolvenzverwalter dieser Gesellschaften. Betroffen sind die Wurzel Medien GmbH, die Gmähle-Scheel Print-Medien GmbH, die Digital Repro Druck GmbH sowie die Cantz’sche Druckerei Medien GmbH. Für drei weitere Gesellschaften der Gruppe, die für den operativen Geschäftsbetrieb eine untergeordnete Bedeutung spielen, wird das Vorliegen von Insolvenzgründen derzeit geprüft. Weiterlesen

Schultze & Braun begleitet ESPRIT aus der Krise

Wenige Tage nach der Fluggesellschaft Condor steht der nächste große Mandant von Schultze & Braun vor einer erfolgreichen Sanierung. Die Gläubiger des internationalen und an der Börse in Hongkong gelisteten Modekonzerns ESPRIT haben am 29. und 30. Oktober 2020 in insgesamt sechs Versammlungen dem Restrukturierungskonzept mit großer Mehrheit zugestimmt. Das zuständige Gericht hat die Pläne ebenfalls bestätigt. Voraussichtlich Ende November kann ESPRIT das Planverfahren daher verlassen, Rechtsmittel gegen das Konzept sind nicht mehr möglich. Weiterlesen


Oktober

Schoeller Electronics Systems GmbH legt Betrieb Ende Januar still

Der Leiterplatten-Hersteller Schoeller Electronics Systems war trotz einer gezielten und aktiven Suche nach Investoren nicht zu retten. „Auch der letzte verbliebene Interessent hat uns nun mitgeteilt, dass er sich aus dem Bieterprozess zurückzieht“, teilt Insolvenzverwalter Dr. Michael Lojowsky von Schultze & Braun mit. Der Insolvenzverwalter ist daher in Abstimmung mit dem Gläubigerausschuss gezwungen, den Geschäftsbetrieb einzustellen. Nach derzeitigen Planungen endet der Produktionsprozess spätestens zum 31. Januar 2020. Weiterlesen

Sächsischer Textilhändler Sympatico GmbH & Co. KG stellt Insolvenzantrag

Unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie leidet auch der sächsische Textilhänder, die Sympatico GmbH & Co. KG. Der Händler für Strumpfwaren aus Lichtenau stellte am 12.10.2020 beim Amtsgericht Chemnitz einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Das Amtsgericht bestätigte diesen und bestellte Rechtsanwalt Dr. Dirk Herzig von der Kanzlei Schultze & Braun am 14.10.2020 zum vorläufigen Insolvenzverwalter. „Wir verschaffen uns derzeit einen Überblick über die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft. Den Geschäftsbetrieb möchten wir stabilisieren und fortführen, dafür prüfen wir derzeit die Optionen“, so Dr. Dirk Herzig. Die 30 Mitarbeiter sind bereits informiert, ihre Löhne und Gehälter sind zunächst bis Ende November über das Insolvenzgeld abgesichert. Weiterlesen

Insolvenzverfahren bei curasan ist erfolgreich beendet

Nur knapp drei Monate nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei der curasan AG im Juni 2020 hat das Amtsgericht Aschaffenburg das Insolvenzverfahren mit Wirkung zum 23. September bereits wieder aufgehoben. Zuvor hatten die Gläubiger dem von curasan und der Insolvenzverwaltung ausgearbeiteten Insolvenzplan einstimmig zugestimmt, er wurde zwischenzeitlich rechtskräftig. Unter anderem sieht der Plan eine deutlich überdurchschnittliche Quote von mehr als 30 Prozent für die Gläubiger vor. Weiterlesen

Rettinger Kunststofftechnik stellt Geschäftsbetrieb ein

Die Rettinger Kunststofftechnik GmbH stellt mit Wirkung zum 31. Januar 2021 ihren Geschäftsbetrieb ein. Das teilte der Insolvenzverwalter des Herstellers von Kunststoffspritzgussteilen, Tobias Hirte von Schultze & Braun den rund 60 verbliebenen Mitarbeitern heute bei einer Belegschaftsversammlung mit. Trotz intensiver Suche fand sich kein Investor für das angeschlagene Unternehmen. Weiterlesen


September

Automobilzulieferer Flabeg ist gerettet

Der Insolvenzverwalter des Automobilzulieferers Flabeg, Rechtsanwalt Volker Böhm von Schultze & Braun, hat den Geschäftsbetrieb der Unternehmensgruppe an einen internationalen Investor veräußert. Alle der rund 220 verbliebenen Arbeitsplätze in Deutschland sowie der deutsche Produktionsstandort in Furth im Wald (Oberpfalz) bleiben erhalten. Der Investor will den Geschäftsbetrieb von Flabeg in vollem Umfang fortführen. Weiterlesen

Gusswerke Leipzig stellen Produktion ein

Der Automobilzulieferer Gußwerke Leipzig GmbH muss zum Monatsende seinen Betrieb einstellen. Einen entsprechenden Beschluss fasste heute der Gläubigerausschuss der insolventen Gießerei. Zuvor war auch der letzte verbliebene Interessent für eine Übernahme aus dem Investorenprozess ausgestiegen. Weiterlesen

Pressmetall: Lösung für Standort Hoym gefunden

Für das Pressmetallwerk in Hoym gibt es eine Lösung. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2020 übernimmt die LMG Manufacturing GmbH den gesamten Geschäftsbetrieb und führt ihn uneingeschränkt fort. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten Pressmetall und LMG. Weiterlesen

Seniorenpflegeheim Peuke in Königerode gerettet

Das Seniorenpflegeheim Königerode Peuke ist gerettet. Den beiden Insolvenzverwaltern Tobias Hirte von Schultze & Braun und Herbert Feigl von Feigl & Rothamel ist es gelungen, einen Übernehmer für die Einrichtung zu finden. Der Pflegebetrieb für die 33 Bewohner ist damit auch für die Zukunft sichergestellt, alle 21 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Weiterlesen

Die Klier Hair Group geht unter den Schutzschirm

Die Klier Hair Group GmbH („Klier Hair Group“), das führende inhabergeführte Friseurunternehmen in Deutschland mit Sitz in Wolfsburg, hat heute beim Amtsgericht in Wolfsburg ein Schutzschirmverfahren beantragt. Das zuständige Gericht hat dem Antrag entsprochen. Damit ist der Weg frei, das Unternehmen in eigener Verantwortung nachhaltig zu sanieren und zukunftsfähig aufzustellen. Weiterlesen

Gläubiger stimmen Insolvenzplan der curasan AG zu

Die Gläubiger der insolventen curasan AG haben heute bei einem Erörterungs- und Abstimmungstermin im Aschaffenburger Schloss dem Insolvenzplan des Medizinprodukte-Herstellers einstimmig zugestimmt. „Mit dem heutigen Votum haben die Gläubiger für den Erhalt des Unternehmens und das baldige Ende des Insolvenzverfahrens gestimmt“, sagt Insolvenzverwalter Frank Schmitt von Schultze & Braun. Weiterlesen

ENKA GmbH & Co. KG macht nächsten Schritt im Sanierungsverfahren

Der Garnproduzent ENKA treibt seine Sanierung weiter voran. Am 1. September eröffnete das Amtsgericht Aschaffenburg das Sanierungsverfahren in Eigen­verwaltung, dem in den vergangenen Monaten ein Schutzschirmverfahren vorangegangen war. Ziel des Verfahrens ist es weiterhin, den Garnprodzenten zukunftssicher aufzustellen und an die geänderten Bedingungen insbesondere in der Bekleidungs- und Textilindustrie anzupassen. Weiterlesen


August

Simplon-Werk Aue stellt Insolvenzantrag

Die Simplon-Werk Aue GmbH hat am 14. August einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Rechtsanwalt Dr. Dirk Herzig, Schultze & Braun, wurde vom zuständigen Amtsgericht Chemnitz zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Simplon-Werke sind weltweit tätig als Anbieter von industriellen Wärmebehandlungsanlagen. Das Familienunternehmen, das seit über 100 Jahren besteht und fest im Erzgebirge verwurzelt ist, liefert an Kunden aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und der Stahlindustrie. Weiterlesen

„Intersport EISERT“ droht die Schließung

Das insolvente Erlanger Sporthaus „Intersport EISERT“ muss voraussichtlich Ende des Jahres seinen Betrieb einstellen. Dies hat der vorläufige Insolvenzverwalter gestern den Mitarbeitern mitgeteilt. Der Verkaufsbetrieb läuft zunächst unverändert weiter. Weiterlesen

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