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Vorläufiger Insolvenzverwalter Schmitt: „Kolportierte Pläne zu Rohde sind nicht mit uns abgestimmt“

Schwalmstadt. Die Erich Rohde GmbH wehrt sich gegen Bestrebungen mehrerer Außenstehender, Kernprodukte von Rohde ohne Zustimmung des Unternehmens auf den Markt zu bringen. Ein ehemaliger Mitarbeiter von Rohde hatte sich an Fachmedien der Schuhbranche gewandt und behauptet, er sei dafür eine exklusive Kooperation mit einem Rohde-Zulieferer eingegangen. Selbst eine Übernahme der Marke sei denkbar.

Dazu stellt der vorläufige Insolvenzverwalter der Erich Rohde GmbH, Frank Schmitt von Schultze & Braun, klar: „Wenn jemand derartige Gedanken mit sich herumträgt, ist es sinnvoll, er sucht das direkte Gespräch mit uns anstatt Verkündungen via Fachpresse zu verbreiten. Ein solches Gespräch hat bislang nicht stattgefunden und deshalb sind derartige Pläne auch nicht mit Rohde abgestimmt. Einem derartigen Vorhaben hat Rohde auch nicht zugestimmt.“

Schmitt betont: „Wir werden nicht akzeptieren, dass Mitarbeiter, Geschäftspartner und die Öffentlichkeit durch derartige, wenig konkrete öffentliche Gedankenspiele verunsichert werden mit dem Ziel, die Sanierung von Rohde zu untergraben. Jedwedes Vorgehen, das Rechte von Rohde verletzt, werden wir mit der juristisch notwendigen Härte unterbinden.“

Schmitt sucht derzeit im Rahmen des vorläufigen Insolvenzverfahrens gezielt nach potentiellen Investoren für Rohde und spricht diese auch aktiv an. „Grundsätzlich sind wir offen für jedes seriöse Angebot und werden dies eingehend prüfen. Hierzu haben wir in Abstimmung mit dem vorläufigen Gläubigerausschuss die Firma Angermann Consult eingesetzt.“

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Schultze & Braun Rechtsanwalts­gesellschaft für Insolvenzverwaltung mbH
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