Erklärfilme

Gemeinsam durch die Unternehmenskrise

Der Markt ist ständig in Bewegung. Nicht immer begünstigt er dabei Ihr Unternehmen. Ignorieren Sie die Warnzeichen nicht! Handeln Sie rechtzeitig, um eine Insolvenz zu vermeiden. Wir helfen Ihnen dabei.

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Handeln in der Unternehmenskrise - Wir sind Ihr Business Doctor

Die aktuelle Krise hinterlässt Spuren in der deutschen Wirtschaft. Unternehmen müssen ihren Geschäftsbetrieb drosseln oder sogar ganz herunterfahren. Lieferketten sind unterbrochen, Kunden verschieben oder stornieren ihre Aufträge. Unternehmer stehen vor der Frage, wie es mit ihrem Betrieb weitergehen kann. Wir helfen Ihnen dabei, das Richtige zu tun. Mit drei Schritten begleiten wir Sie aus der Krise.

Alle Infos unter www.schultze-braun.de/leistungen/corona


StaRUG und präventiver Restrukturierungsrahmen - Unternehmen stabilisieren und restrukturieren

Mit dem Unternehmensstabilisierungs- und -restrukturierungsgesetz (StaRUG) gibt es für Unternehmen eine Möglichkeit, sich ohne ein Insolvenzverfahren zu sanieren und ohne auf die Zustimmung aller Gläubiger angewiesen zu sein. Der Restrukturierungsrahmen, den das StaRUG definiert, sieht unter anderem vor, dass Unternehmen sich bei der Sanierung auf einzelne Gläubigergruppen konzentrieren, unterschiedliche Beiträge definieren und – wo erforderlich – gerichtliche Unterstützung anfordern können. Wir erklären Ihnen, wie die präventive Sanierung funktioniert.

Wenn Sie mehr zum Thema StaRUG wissen möchten, dann klicken Sie bitte hier.


Was ist ein Schutzschirmverfahren?

Das Schutzschirmverfahren zielt direkt auf die Sanierung von Unternehmen ab. Die Geschäftsführung bleibt voll handlungsfähig und bekommt drei Monate Zeit, einen Sanierungs­plan aufzustellen. Der Geschäftsbetrieb läuft unterdessen weiter.

Sie wollen mehr zum Schutzschirmverfahren wissen? Antworten gibt es hier: https://www.schultze-braun.de/leistungen/eigenverwaltung/schutzschirm/


Wie funktioniert ein Sanierungsverfahren in Eigen­verwaltung?

Eine Sanierung in Eigen­verwaltung ist die Sonderform eines Insolvenzverfahrens, bei der es keinen Insolvenzverwalter gibt und die Unternehmensführung voll handlungsfähig bleibt. Wie das genau funktioniert, erklären wir in diesem Video.

Was Sie noch zur Eigen­verwaltung wissen sollten: https://www.schultze-braun.de/leistungen/eigenverwaltung/


Der Sachwalter und seine Aufgaben

In einem Eigen­verwaltungs- oder Schutzschirmverfahren gibt es keinen Insolvenzverwalter, sondern lediglich einen sogenannten Sachwalter. Er hat weniger Handlungsmacht und seine Aufgaben entsprechen nur zu einem Teil denen eines Insolvenzverwalters. Er übt vorwiegend eine überwachende Funktion mit Veto-Rechten aus. Wie er das tut und was er darf, zeigen wir Ihnen in diesem Erklärfilm.


Das vorläufige Insolvenzverfahren

Manchmal ist es unvermeidlich, einen Insolvenzantrag zu stellen. In der Regel startet dann ein vorläufiges Insolvenzverfahren. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter analysiert Ihr Unternehmen und prüft Sanierungschancen. Wie ein vorläufiges Insolvenzverfahren abläuft, erklären wir Ihnen in diesem Film.

Wenn Sie mehr wissen wollen: www.schultze-braun.de/leistungen/insolvenzverwaltung/insolvenzverwaltung


Eröffnetes Insolvenzverfahren

Mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens geht die Verfügungsgewalt über das Unternehmen auf den Insolvenzverwalter über. Er schlüpft quasi in die Rolle des Geschäftsführers und Arbeitgebers. Nun können die Gläubiger auch ihre offenen Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden. Und es fällt eine Entscheidung über die Zukunft des Unternehmens.


Übertragende Sanierung

Die übertragende Sanierung hat das Ziel, das Wesen des Unternehmens zu erhalten und möglichst​ alle ​gesunden Teile des Unternehmens im Ganzen an ​einen ​Käufer zu übertragen. Üblicherweise geschieht das mit Hilfe eines Unternehmenskaufvertrages oder Asset-deals. Wie das genau funktioniert, erklären wir in diesem Video.


Insolvenzplan

In einem Insolvenzverfahren kann ein Insolvenzplan zum Einsatz kommen. Das ist eine Art Vergleich mit den Gläubigern. Er kann die Sanierung des Unternehmens, einen Investorenprozess, eine Betriebsveränderung oder eine bloße Stundungsvereinbarung vorsehen. Und er regelt, welche Gläubiger wieviel erhalten. Wie ein solcher Insolvenzplan funktioniert, wer ihn erstellen kann und welche Vorteile er hat, zeigen wir Ihnen in diesem Erklärfilm.


Wer bekommt was in der Insolvenz?

Bei einem Insolvenzverfahren sollen die Gläubiger des betroffenen Unternehmens möglichst viel ihrer offenen Forderungen zurückerhalten. Dafür müssen sie ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden. Dessen Aufgabe ist es, das Vermögen des Unternehmens zu sichern, zu verwerten und am Ende des Verfahrens an die Gläubiger auszuschütten. Jeder Gläubiger erhält dabei die gleiche Quote auf seine offenen Forderungen.


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