Corona:
Doppelseitige Treuhand

Die Bundesregierung und die einzelnen Bundesländer haben inzwischen ein wahres Füllhorn an gesetzgeberischen und wirtschaftlichen Maßnahmen zur Verfügung gestellt. Aus Sicht der Kreditgeber wird das allein jedoch nicht ausreichen. Ein Kredit bleibt weiterhin ein haftungsträchtiges Risiko.

Professionelles Fördermanagement durch doppelseitige Treuhand

Unternehmer zu sein, ist schon in normalen Zeiten eine Herausforderung. In der aktuellen Krise gehen viele jedoch an die Grenzen des Machbaren. Sie müssen jetzt viele Dinge gleichzeitig im Blick behalten, zusätzlich zum ohnehin fordernden Tagesgeschäft: Ihnen brechen plötzlich Märkte weg, es zerbersten Lieferketten und sie müssen die Finanzierung des Unternehmens neu aufsetzen. Die Gefahr, dass Unternehmer in dieser unübersichtlichen Situation falsche, halbherzige oder unzureichende Entscheidungen treffen, ist groß.

Für beide Seiten, Kreditnehmer wie Kreditgeber, ist daher eine ordnende, stabilisierende Kraft entscheidend, die einerseits das Heft in der Hand hat und den Überblick behält sowie andererseits in der Lage ist, aktiv Hilfestellung und Unterstützung zu leisten. Diesem Anforderungsprofil gerecht wird die doppelseitige Treuhand: Der Treuhänder rückt vorübergehend an die Stelle des Gesellschafters und sorgt für eine vertrauensbildende Umsetzung der erforderlichen operativen und finanztechnischen Maßnahmen, bis die Kreditnehmer diese spezifische Krise überwunden haben. Gleichzeitig übernimmt der Treuhänder professionell das Fördermanagement. Damit wird über die doppelseitige Treuhand eine fach-und sachgerechte Umsetzung der notwendigen Sanierungs-und Unterstützungsmaßnahmen im Interesse sowohl der Kreditgeber als auch der Kreditnehmer gewährleistet.


Ihre Ansprechpartner


Weitere Informationen

Zurück